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Dichtheitsprüfung an verlegten Rohren

Kijlstra-FBS-Rohre mit Kreis- oder sonstigen Querschnitten erfüllen neben den Anforderungen nach DIN EN 1916 auch die erhöhten Prüfbedingungen der DIN V 1201. Sie müssen im Rahmen einer Strangprüfung mit Messung der Wasserzugabe bei konstantem Prüfdruck von 1,0 bar während der Prüfdauer von 15 Minuten dicht sein. Die Wasserzugabe darf dabei die nach der Norm zulässigen Werte nicht überschreiten. Die Prüfung ist entweder an drei Rohren mit zwei Verbindungen oder zweimal an jeweils zwei Rohren mit einer Verbindung durchzuführen.

Kijlstra-FBS-Rohre, die für den Einsatz in Wassergewinnungsgebieten der Schutzzone II vorgesehen sind, werden mit Strangprüfung ohne Wasserzugabe mit einem Prüfdruck von 2,5 bar auf Dichtheit geprüft.

Zusätzlich zu diesen Prüfungen wird jedes hergestellte Kijlstra-FBS-Rohr bis DN 1200 auf einer in die Fertigungsanlage der Rohre integrierten Prüfeinrichtung serienmäßig auf Dichtheit geprüft. Hierfür stehen drei, hinsichtlich ihrer Aussagekraft gleichwertige Prüfverfahren zur Verfügung: Prüfung mit Wasserüberdruck von 1,0 bar, Luftüberdruck von 0,2 bar oder Luftunterdruck von 0,2 bar.

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