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Rohrformen und Dichtungen

Kijlstra-Betonrohre und Kijlstra-Stahlbetonrohre werden mit Glocken- oder Falzmuffe zur Aufnahme einer Gleitringdichtung hergestellt. Als Dichtmittel werden in Kijlstra-Rohrverbindungen stets Gleitringe aus Elastomeren mit dichter Struktur und hohlraumfreiem Dichtquerschnitt nach DIN EN 681-1 verwendet und güteüberwacht. Sie erfüllen die hohen Anforderungen an Dichtungen in Bezug auf Scherkraft, Abwinkelbarkeit und Dauerhaftigkeit.

Für Kijlstra-Betonrohre ≤ 1200 werden ausschließlich mit werkseitig fest in der Muffe eingebaute Gleitringdichtungen hergestellt. Im Nennweitenbereich > DN 1200 werden Kijlstra-Betonrohre wahlweise mit werkseitig fest in der Muffe eingebauter oder vor einer Schulter aufgebrachter Gleitringdichtung geliefert.

Für Kijlstra-Stahlbetonrohre ≤ DN 1200 werden als Rohrverbindungen werkseitig fest in der Muffe eingebaute Gleitringdichtungen verwendet.

Kijlstra-Stahlbetonrohre > DN 1200 werden entweder mit werkseitig fest in der Muffe eingebauter oder vor einer Schulter aufgebrachter Gleitringdichtung geliefert.  
Kijlstra-Stahlbetonvortriebsrohre mit Stahlführungsring werden mit werkseitig auf dem Spitzende in einer Kammer oder vor einer Schulter aufgebrachten Gleitringdichtungen geliefert.  

Entscheidendes Merkmal aller Kijlstra-Rohre ist die werkseitig fest eingebaute oder vormontierte Dichtung, verbunden mit einer hohen Fertigungspräzision. Damit wird die Möglichkeit von Einbaufehlern auf der Baustelle ausgeschlossen und ein wichtiger Beitrag für dichte, dauerhaft funktionsfähige Abwasserkanäle und -leitungen geleistet. Dieses für Kijlstra-FBS-Rohre seit 1987 verbindliche Qualitätsmerkmal wurde in DIN V 1201 übernommen.
Kijlstra-FBS-Schachtfertigteile nach DIN EN 1917, DIN V 4034-1 und der FBS-Qualitätsrichtlinie, Teil 2, werden mit Muffenverbindungen für Gleitringdichtungen aus Elastomeren nach DIN EN 681-1, in Verbindung mit DIN 4060, gefertigt.
Die Gleitringdichtung wird entweder in der Muffe einbetoniert oder bauseitig auf das Spitzende des Schachtunterteiles bzw. des Schachtringes aufgezogen. Das anschließende Schachtteil wird jeweils mit der Muffe nach unten aufgesetzt.

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